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Machtprobe mit Kirch: Autokonzerne kündigen erneut eigene Formel 1-Serie an Sport




Stuttgart/Rom (rpo). Die großen europäischen Automobilkonzerne planen ihre eigene Formel-1-Serie. Dies gab Fiat-Vorstand Paolo Cantarella in seiner Funktion als Vorsitzender der europäischen Automobilhersteller-Vereinigung (ACEA) am Mittwoch überraschend in Italien bekannt. Die in der Weltmeisterschaft engagierten Unternehmen DaimlerChrysler (Mercedes), Ford, Renault, BMW und Fiat (Ferrari) haben laut einer Fiat-Pressemitteilung diesen Entschluss "im Einvernehmen und im besten Interesse des Automobilsports" gefasst. Ziel sei es, "sobald wie möglich" eine neue "Meisterschaft für einsitzige Rennwagen mit offen liegenden Reifen ins Leben zu rufen". Einen genauen Zeitpunkt nannte er nicht. Allerdings sind die Teams noch bis Ende 2007 vertraglich an die Formel 1 gebunden.

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