Weltcup-Krimi mit Schmitt und Widhölzl: Noch sieben Springen / Vorsprung schmilzt Sport
Stuttgart (dpa). Martin Schmitt beschäftigt eine Frage: Sind 180 Punkte Vorsprung genug, um erneut den Skisprung-Weltcup zu gewinnen? "Ich bin froh, dass ich dieses Polster habe. Aber darauf ausruhen darf ich mich nicht", sagte der Weltmeister vom SC Furtwangen vor den letzten sieben Weltcup-Wettbewerben in diesem Winter. Mit 1 422 Punkten führt der Pokalverteidiger momentan vor dem Österreicher Andreas Widhölzl (1 242). Und Schmitt hofft, dass er zum Ende der Saison wieder ähnlich stark auftrumpfen kann wie vor einem Jahr. Damals machte Schmitt in den letzten sechs Springen 144 Punkte gut und entriss damit dem Finnen Janne Ahonen noch den Weltcup.
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