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Telekom-Star vor Gewinn des Rad-Weltcups: Auf "Überflieger" Zabel wartet die schwerste Prüfung Sport




Hamburg (sid). Der Sekt ist schon kalt gestellt, aber mit dem Schütteln will Erik Zabel noch warten. "Der Schuss soll nicht nach hinten losgehen, deshalb bin ich weiter auf der Hut", sagt der Spitzenreiter im Radweltcup vor den restlichen vier Rennen. Am Samstag beim "Clasica San Sebastian" steht der Sprintstar vom Team Telekom vor seiner vielleicht härtesten Prüfung in diesem Jahr, wenn er seine Führung gegen den Weltranglistenersten Francesco Casagrande aus Italien verteidigen muss: "Francesco ist der Topfavorit, für mich ist entscheidend, dass er nicht zu viele Punkte gutmacht."

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