Vierschanzentournee: Heß denkt an Aufhören: Schmitt jagt den "Außerirdischen" Sport
Innsbruck (sid). Deutschlands flatternder Überflieger Martin Schmitt muss beim dritten Tourneespringen in Innsbruck einen "Außerirdischen" jagen. Der überragende Pole Adam Malysz segelte in der Qualifikation für das Springen am Donnerstag (13.30 Uhr/live bei rp-online) auf den Schanzenrekord von 120,5 Meter. Damit war das "Weißflog-Double" sensationelle 13,5 Meter besser als der auf Rang drei gelandete Schmitt. Vor Malysz hatte Bundestrainer Reinhard Heß die Nerven des deutschen Teams mit einer intern geäußerten Rücktrittsdrohung strapaziert. Trotz aller Widernisse qualifizierten sich sieben Deutsche für die vorletzte Konkurrenz der 49. Vierschanzentournee am Bergisel.
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