Ministerpräsident bleibt in "seinem Versailles": "Potthässlich": Berlusconi will nicht in Regierungs-Palazzo Panorama
Rom (rpo). Wenn ein Multimilliardär wie Silvio Berlusconi (64) Ministerpräsident wird, dann müssen sich Regierungswohnsitze mit anderen Maßstäben messen lassen: Der italienische Ministerpräsident findet seinen "Dienstpalazzo" nach dem Bericht einer Zeitung in Rom so potthässlich, dass er keinen Fuß hineinsetzen wird. Er bleibt in seinem "persönlichem Versailles": Zu Hause.